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<title>Grubetsch</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Grubetsch</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Grubetsch</b> ist eine Erzählung von <a href="Anna_Seghers" title="Anna Seghers">Anna Seghers</a>. Diese erste Veröffentlichung der Autorin entstand 1926 und erschien Mitte März 1927<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> als Fortsetzungsdruck in der „<a href="Frankfurter_Zeitung" title="Frankfurter Zeitung">Frankfurter Zeitung</a>“.<sup id="cite_ref-A1_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-A1-2"><span class="cite-bracket">[</span>A 1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 1930 wurde der Text in die Sammlung „<a href="Auf_dem_Wege_zur_amerikanischen_Botschaft" title="Auf dem Wege zur amerikanischen Botschaft">Auf dem Wege zur amerikanischen Botschaft</a>“ aufgenommen.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Ungewöhnliche Liebschaften und ungewöhnliche Tode werden staccato zur Sprache gebracht.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Inhalt">Inhalt</h2></div>
<p>In einer Großstadt vegetieren Proletarierfamilien im Hinterhof einer Mietskaserne. In jenem vollständig umbauten Geviert gibt es auch eine Kneipe – Munks Keller.
</p><p>Marie, das ist die Ehefrau des <a href="Drehen_(Verfahren)" title="Drehen (Verfahren)">Drehers</a> Martin, langweilt sich. Da bietet die Ankunft des <a href="Fl%C3%B6%C3%9Fer" title="Flößer">Flößers</a> Grubetsch<sup id="cite_ref-A2_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-A2-5"><span class="cite-bracket">[</span>A 2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> willkommene Abwechslung. Die adrette, ordentliche Frau wiegt beim Eintreffen dieses Mannes ihre Brüste. Solches Betragen ist eigentlich verwunderlich. Wird Grubetsch doch als „nichts Besonderes“ und klein beschrieben. Alljährlich überwintert der <a href="Junggeselle" title="Junggeselle">Junggeselle</a> Grubetsch bei Bekannten in der Mietskaserne. Vor Jahren hatte ihn Sebald, ein anderer Mieter, mitgebracht. Grubetsch hatte Sebald im folgenden Frühjahr aufs Floß zur Reise bis an die Grenze mitgenommen. Der gefahrvolle Beruf des Flößers war für Sebald nicht das Richtige gewesen. Nun sitzt er verkrüppelt daheim bei seiner Frau und dem kleinen Sohn.<sup id="cite_ref-A3_6-0" class="reference"><a href="#cite_note-A3-6"><span class="cite-bracket">[</span>A 3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Nicht nur Marie, die Frau mit den starken <a href="Zopf" title="Zopf">Zöpfen</a>, lebt bei Grubetschs Ankunft auf. Ebenso verspricht sich ihre ledige Schwägerin Anna Glück. Marie prophezeit ein Unglück. Gleichviel, Anna hofft auf ein solches Unglück. Der Bruder Martin hatte das junge Mädchen, das nach dem Tod der Eltern bei fremden Leuten gedient hatte, aus dem Heimatdorf aus Mitleid in die große Stadt geholt. Martin kann sich das leisten, weil er glücklicherweise Arbeit hat.
</p><p>Jenes Unglück oder vielmehr Glück kommt über Anna schneller als erwünscht. Das Mädchen verkehrt mit Grubetsch mehrfach sexuell im Treppenhaus inmitten von Gerümpel unter der Treppe und gesteht ihm hernach seine Liebe. Grubetsch geht auf die Liebesschwüre nicht ein, sondern verweist auf den kommenden Frühling und seine damit bevorstehende Abreise. Auf dem Hinterhof erfährt Grubetsch aus dem Munde des kleinen Sohnes der Sebalds vom Tod des Familienvaters.
</p><p>Auch Marie nähert sich dem Flößer – allerdings wesentlich behutsamer als Anna. Dann kommt sie in Fahrt. Martin entdeckt seine Frau in Munks Keller, wie sie an Grubetschs Seite in dem ersehnten Unglück schwelgt. Marie sitzt mit lachenden Augen und freier Brust da. Ihre Zöpfe hat sie um Grubetschs Hals gewunden<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>. Der Ehemann reagiert kraftlos. Marie gesteht Anna wenig später unter vier Augen, der Bruder Martin sei gar zu langweilig. Anna Seghers stellt den inzwischen arbeitslosen Martin fortan nur noch auf den Knien rutschend oder kriechend dar. Aufrechter Gang ist unmöglich geworden. Arme und Beine sind ihm überlang gewachsen. Gegenüber Grubetsch tritt er unterwürfig-weinerlich auf. Der Arbeiter Paul, ebenfalls auf demselben Hinterhof lebend, kann sich über solches unwürdiges Gebaren nur wundern. Paul hat sich der Witwe Sebald mit Erfolg genähert, weil er sich für den hübschesten und stärksten Mann im Hinterhof hält. Als Grubetsch den kleinen Sebald aufs Floß mitnehmen möchte, bringt der Flößer das Fass zum Überlaufen. Die Witwe Sebald gibt Grubetsch die Hauptschuld am Tod ihres ersten Mannes und verleitet Paul zum Mord an dem Flößer. Paul ersticht Grubetsch. Nach dem Mord fallen die Bewohner des Hinterhofes in den altgewohnten Trott zurück. Anna gibt ihrer Neigung zur Prostitution nach. Die Erzählerin schließt: „Zwar ereignete sich immer noch manches... einer... ertrank im Fluß, Pauls Frau nahm einen Liebsten, und Paul prügelte sie, wie Sebald sie geprügelt hatte... Aber das waren gewöhnliche Liebschaften, gewöhnliche Tode.“<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Selbstzeugnisse">Selbstzeugnisse</h2></div>
<ul><li>Anna Seghers schreibt 1931: „Ein böser Hof, und in dem Hof ein Mann, der es versteht, die geheimen Wünsche der Menschen nach Zugrundegehen zu erraten und jedem in seiner Weise zu erfüllen.“<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Anna Seghers schreibt am 7. Juni 1961 an ihre Leser: „<i>Grubetsch</i> spielt am Fluß (<a href="Rhein" title="Rhein">Rhein</a>?) in einer Umgebung, die mich wahrscheinlich als junges Ding beunruhigt hat.“<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Rezeption">Rezeption</h2></div>
<p><a href="Sigmund_Freud" title="Sigmund Freud">Freud</a>, <a href="Fjodor_Michailowitsch_Dostojewski" title="Fjodor Michailowitsch Dostojewski">Dostojewskis</a> „<a href="Schuld_und_S%C3%BChne" title="Schuld und Sühne">Schuld und Sühne</a>“ und <a href="Franz_Kafka" title="Franz Kafka">Kafkas</a> alptraumhafte Entwürfe<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> hätten bei der Erzählung Pate gestanden.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Zudem weist Winnen<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> auf das Leitbild Kafka hin.
</p><p>Auf Batt<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> wirkt die Hinterhofkulisse unreal. Grubetsch suche periodisch – wie der Drache aus der Sage – die Arbeiterfamilien in ihren Unterkünften heim und rufe sowohl Grauen als auch Verzückung hervor.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das ungezwungene Leben Grubetschs kontrastiere stark zu dem Vegetieren des zusammengepferchten Proletariats in den großstädtischen Elendsquartieren in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Egoist Grubetsch weise jede Bindung ab<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>, erschüttere die Arbeiterfamilien lediglich, initiiere aber keine Veränderung zum Positiven.<sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Grubetsch werde umgebracht, weil die Proletarier von einem anderen Leben als dem ihren nichts wissen wöllten.<sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Mit dem Mord siege der Alltag über den Außenseiter.<sup id="cite_ref-20" class="reference"><a href="#cite_note-20"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Hörspiel"><span id="H.C3.B6rspiel"></span>Hörspiel</h2></div>
<ul><li>Am 20. September 1988 wurde im <a href="Rundfunk_der_DDR" title="Rundfunk der DDR">Rundfunk der DDR</a> eine Hörfunkfassung nach <a href="Norbert_Marohn" title="Norbert Marohn">Norbert Marohns</a> Adaption unter der Regie von <a href="Walter_Niklaus" title="Walter Niklaus">Walter Niklaus</a> gesendet. <a href="Hilmar_Eichhorn" title="Hilmar Eichhorn">Hilmar Eichhorn</a> sprach den Grubetsch, Beate Kiesant die Anna, <a href="Ursula_Werner" title="Ursula Werner">Ursula Werner</a> die Marie, <a href="Peer-Uwe_Teska" title="Peer-Uwe Teska">Peer-Uwe Teska</a> den Martin, <a href="Manon_Strach%C3%A9" title="Manon Straché">Manon Straché</a> Sebalds Frau, Florian Berger den kleinen Sebald und Siegfried Worch den Paul.<sup id="cite_ref-21" class="reference"><a href="#cite_note-21"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Textausgaben">Textausgaben</h3></div>
<dl><dt>Ausgaben</dt></dl>
<ul><li><i>Grubetsch</i>. S. 5–66 in: <i>Anna Seghers: Erzählungen 1926-1944. Band IX der Gesammelten Werke in Einzelausgaben</i>. 367 Seiten. Aufbau-Verlag Berlin 1981 (2. Aufl.), ohne ISBN (Verwendete Ausgabe)</li>
<li><i>Grubetsch.</i> S. 5–66 in Anna Seghers: <i>Post ins Gelobte Land. Erzählungen. Auswahl Ursula Emmerich. Illustrationen Günther Lück</i> (Grubetsch. <a href="Bauern_von_Hruschowo" title="Bauern von Hruschowo">Bauern von Hruschowo</a>. <a href="Die_sch%C3%B6nsten_Sagen_vom_R%C3%A4uber_Woynok" title="Die schönsten Sagen vom Räuber Woynok">Die schönsten Sagen vom Räuber Woynok</a>. <a href="Das_Obdach" title="Das Obdach">Das Obdach</a>. <a href="Post_ins_Gelobte_Land" title="Post ins Gelobte Land">Post ins Gelobte Land</a>. <a href="Der_Ausflug_der_toten_M%C3%A4dchen" title="Der Ausflug der toten Mädchen">Der Ausflug der toten Mädchen</a>. <a href="Das_Argonautenschiff" title="Das Argonautenschiff">Das Argonautenschiff</a>. <a href="Die_Hochzeit_von_Haiti" title="Die Hochzeit von Haiti">Die Hochzeit von Haiti</a>. <a href="Crisanta" title="Crisanta">Crisanta</a>. Der Führer. Das Duell. Tuomas beschenkt die Halbinsel Sorsa. <a href="Sagen_von_Unirdischen" title="Sagen von Unirdischen">Sagen von Unirdischen</a>. <a href="Steinzeit_(Anna_Seghers)" title="Steinzeit (Anna Seghers)">Steinzeit</a>). Aufbau-Verlag, Berlin 1990 (1. Aufl.), ISBN 3-351-01653-0</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Sekundärliteratur"><span id="Sekund.C3.A4rliteratur"></span>Sekundärliteratur</h3></div>
<ul><li>Heinz Neugebauer: <i>Anna Seghers. Leben und Werk.</i> Mit Abbildungen (Wissenschaftliche Mitarbeit: Irmgard Neugebauer, Redaktionsschluss 20. September 1977). 238 Seiten. Reihe „Schriftsteller der Gegenwart“ (Hrsg. Kurt Böttcher). Volk und Wissen, Berlin 1980, ohne ISBN</li>
<li><a href="Kurt_Batt" title="Kurt Batt">Kurt Batt</a>: <i>Anna Seghers. Versuch über Entwicklung und Werke.</i> Mit Abbildungen. 283 Seiten. Reclam, Leipzig 1973 (2. Aufl. 1980). Lizenzgeber: Röderberg, Frankfurt am Main (<a href="R%C3%B6derberg-Taschenbuch" title="Röderberg-Taschenbuch">Röderberg-Taschenbuch</a> Bd. 15), ISBN 3-87682-470-2</li>
<li>Ute Brandes: <i>Anna Seghers</i>. Colloquium Verlag, Berlin 1992. Bd. 117 der Reihe „Köpfe des 20. Jahrhunderts“, ISBN 3-7678-0803-X</li>
<li>Andreas Schrade: <i>Anna Seghers</i>. Metzler, Stuttgart 1993 (Sammlung Metzler Bd. 275 (Autoren und Autorinnen)), ISBN 3-476-10275-0</li>
<li>Sonja Hilzinger: <i>Anna Seghers. Mit 12 Abbildungen.</i> Reihe Literaturstudium. Reclam, Stuttgart 2000, RUB 17623, ISBN 3-15-017623-9</li>
<li>Angelika Winnen: <i>Kafka-Rezeption in der Literatur der DDR. Produktive Lektüren von Anna Seghers, <a href="Klaus_Schlesinger" title="Klaus Schlesinger">Klaus Schlesinger</a>, <a href="Gert_Neumann" title="Gert Neumann">Gert Neumann</a> und <a href="Wolfgang_Hilbig" title="Wolfgang Hilbig">Wolfgang Hilbig</a>.</i> S. 32–96: <i>Anna Seghers: <a href="Die_Reisebegegnung" title="Die Reisebegegnung">Die Reisebegegnung</a>.</i> Reihe Literaturwissenschaft Bd. 527. Königshausen &amp; Neumann, Würzburg 2006, ISBN 3-8260-2969-0, 317 Seiten</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Anmerkungen">Anmerkungen</h2></div>
<ol class="references" data-mw-group="A">
<li id="cite_note-A1-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-A1_2-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Bei Batt ist auf S. 33 ein Faksimile der ersten Folge des Frankfurter Erstdrucks vom 10. März 1927 zu sehen.</span>
</li>
<li id="cite_note-A2-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-A2_5-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Die Titelfigur trägt im Text keinen Vornamen.</span>
</li>
<li id="cite_note-A3-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-A3_6-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Der Junge der Sebalds wird im Text immer nur „der Kleine“ oder „Sebalds Kleiner“ genannt.</span>
</li>
</ol>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Schrade, S. 6, 14. Z.v.u.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Brandes, S. 31, 9. Z.v.u.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Verwendete Ausgabe, S. 363, Eintrag <i>Grubetsch</i>.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Verwendete Ausgabe, S. 39 unten</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Verwendete Ausgabe, S. 66, 5. Z.v.o.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">zitiert bei Hilzinger, S. 90, 11. Z.v.o.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">zitiert bei Batt, S. 31, 9. Z.v.o.</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Brandes, S. 32, 14. Z.v.o. und Batt, S. 29, 20. Z.v.o. sowie Batt, S. 31, 7. Z.v.u.</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">Neugebauer, S. 18, 7. Z.v.u.</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text">Winnen, S. 34, 9. Z.v.o. (Fußnote 63: Verweis auf Friedrich Albrecht, Frank Wagner, Sigrid Bock und <a href="Klaus_Hermsdorf" title="Klaus Hermsdorf">Klaus Hermsdorf</a>)</span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">Batt, 29, 10. Z.v.o.</span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text">Batt, S. 30</span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text">Schrade, S. 8, 4. Z.v.o.</span>
</li>
<li id="cite_note-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-17">↑</a></span> <span class="reference-text">Schrade, S. 10, 16. Z.v.u.</span>
</li>
<li id="cite_note-18"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-18">↑</a></span> <span class="reference-text">Schrade, S. 9, 12. Z.v.o.</span>
</li>
<li id="cite_note-19"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-19">↑</a></span> <span class="reference-text">Schrade, S. 10, 9. Z.v.u.</span>
</li>
<li id="cite_note-20"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-20">↑</a></span> <span class="reference-text">Batt, S. 32, Mitte</span>
</li>
<li id="cite_note-21"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-21">↑</a></span> <span class="reference-text">Datenbank <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20110819204425/http://www.ard.de/radio/hoerspielarchiv/-/id=570460/nid=570460/cf=42/wrzwf3/index.html?page_570502=aHR0cDovL3dlYi5hcmQuZGUvcmFkaW8vaG9lcnNwaWVsX2RyYS9zZWFyY2gucGhw">radio.ARD.de</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.ard.de%2Fradio%2Fhoerspielarchiv%2F-%2Fid%3D570460%2Fnid%3D570460%2Fcf%3D42%2Fwrzwf3%2Findex.html%3Fpage_570502%3DaHR0cDovL3dlYi5hcmQuZGUvcmFkaW8vaG9lcnNwaWVsX2RyYS9zZWFyY2gucGhw">Originals</a></span> vom 19. August 2011 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://www.ard.de/radio/hoerspielarchiv/-/id=570460/nid=570460/cf=42/wrzwf3/index.html?page_570502=aHR0cDovL3dlYi5hcmQuZGUvcmFkaW8vaG9lcnNwaWVsX2RyYS9zZWFyY2gucGhw">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.ard.de/radio/hoerspielarchiv/-/id=570460/nid=570460/cf=42/wrzwf3/index.html?page_570502=aHR0cDovL3dlYi5hcmQuZGUvcmFkaW8vaG9lcnNwaWVsX2RyYS9zZWFyY2gucGhw">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.ard.de</span></span>
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